volle,leere Bubbeln

4
Feb
2007

167 Tage

ist es nun her.
vermissedich

Es kommt mir länger vor und doch kann ich mich noch daran erinnern, als wär es gestern gewesen.
Ich hab immer das Gefühl, dass nichts, was ich schreibe dir würdig sein kann.

Gestern hab ich versucht meine Situation einmal von außen zu betrachten.
Und ich kam mir unglaublich blöd vor.
Dass ich meinen Problemen einen so hohen Stellenwert zukommen lasse.
Ich mein, ich hab mein Leben noch vor mir, hoffe ich.
Es kommt mir so vor, als würd ich gnadenlos übertreiben.
Von großen Gefühlen zu reden.
Ich komm mir irgendwie lächerlich vor.
Aber das hilft mir auch nicht weiter.
Ich kann nur sagen, was ich fühle.
Ich kann nur leider nicht sagen, warum.
Es ist die Frage, ob ich das wissen muss.

29
Jan
2007

Ich-Kann-Gar-Nichts_GmbH

Ich hab kange nicht mehr wirklich geschrieben was ich wirklich denke.
Manchmal hab ich es getan, weil ich dachte es ist für manche Leute nicht so günstig zu wissen, was ich wirklich fühle oder weil ich dachte dass es nicht wirklich erwähnenswert ist.
Aber nunja, jetzt hat sich eine Menge Müll in meinem Kopf angesammelt und ich nutze das hier jetzt einfach mal als Schrottplatz.
Ich habe immer das Gefühl, dass wenn man sich besonders anstrengt alles richtig zu machen und sich wirklich bemüht und echt auf vieles verzichtet dafür, dass dann trotzdem alle der Meinung sind man hätte alles falsch gemacht. Selbst wenn man es hinbekommen hat.
Und wenn das dann auch noch Leute sind die einem wichtig sind, die einen eigentlich kennen müssten, dann ist das schon ein ganz schön fieser Schlag ins Gesicht.
Dann fragt man sich wofür man das eigentlich alles macht.
Warum man auf all das verzichtet hat.
Vielleicht hat man doch immer mehr falsch gemacht als man selber sieht.

Wie soll man die Frage beantworten, ob das was man tut einen glücklich macht?
Woher soll man das denn wissen?
Wenn ich dafür etwas aufgeben muss was mir sehr wichtig ist, macht es mich das im ersten Moment wahrscheinlich nicht.
Aber wer kennt schon die Zukunft?
Vielleicht sollt ich ma bei so ner Tarot-Tante anrufen un mir sagen lassen, dass ich bald einen Mann kennen lernen werde...

Nunja mir schwirrt sonst noch eine Menge inner Birne rum, aber das werd ich dann wohl eher auf morgen verschieben, denk ich.

Und ja, Vater, es ist schön zu hören wie asozial ich doch bin, wenn ich sowieso schon denke, dass ich alles kaputt mache...
Ich mein so stellt man sich doch elterliche Unterstützung vor.

Weisst du was du blöde Welt da draussen?
Wenn es sowas tolles wie Kamikazereiten nicht gäbe, fänd ich dich echt total unknorke.

22
Jan
2007

Es ist schon komisch

wenn man nicht weiss, was die Welt von einem erwartet.
Oder wenn man es einfach nicht erfüllen kann.
Wenn man Fragen hat, aber keiner die Antwort darauf.
Wenn man sich vor nichts mehr ekelt, als vor einem Wort.
Wenn man vor nichts mehr Angst hat, als vor einem Satz.
Wenn man Panik bekommt, sobald man in irgendeiner Form die Kontrolle über sich selbst verliert.
Wenn man seine Gefühle hasst.
Wenn man gleichzeitig nicht auf sie verzichten kann.
Wenn man jede Nacht sterben muss.
Wenn gerade das einen am Tod zweifeln lässt.
Die einzig mögliche Antwort ist die Frage selbst.

Eugène Ionesco (1912-94), rumän.-frz. Schriftsteller

17
Jan
2007

Gewissen

ist nun beruhigt.

Concerning Facharbeit:
Habe zwar noch keine Bilder gefunden, aber das bekomm ich schon noch hin.
Hab auf jeden Fall grade n Buch bestellt.
Das ist dann das dritte.
Hoffentlich ist des auch gut.
Naja und Gliederung ist auch schon fast fertig.
Dann werd ich morgen mal ein kesses Gespräch führen, nen Tierarzt kontaktieren, wenn ich des noch schaff und den Fragebogen unter Menschen bringen.
Hui.
Na wir werden sehn ob das so klappt wie ich es gern hätte,
Ich glaub ehrlich gesagt nich dran, aber naja.

So und jetzt werde ich euch meine Gedankenwelt nach langer Zeit wieder offenbaren.
Ich beschränke es aber auf Stichpunkte sonst wird das hier zu lang und es liest keiner mehr ;)

Also:
Im Leben geht es nicht darum, was fair ist und was nicht.
Es geht nicht darum, wer was verdient und wer nicht.

Ich mag Seen und Berge.
Ich weiss nicht warum, aber sie lassen ein tolles Gefühl von Freiheit und Sinn sich in mir breit machen.

Ich weiss nicht ob man einen Sinn braucht.
Vielleicht muss man nur einer sein.

Ist es egoistisch, wenn man krampfhaft versucht sich am Leben festzuhalten.
Wenn man dafür auch mal was riskiert, nur um jeden einzelnen Moment genießen zu können?

Muss man immer das Gesamte betrachten um zu verstehen?

Träumt was schönes.

16
Nov
2006

muuäh

Ich bin immernoch krank.
Mein Zeh tut weh.
Ganz dolle.
Ich geh morgen glaub ich nicht in die Schule.
Ich ruf beim Arzt an und lass mir n Termin gebn.
Aber ich geh nur nicht, wenn Ben das Referat ohne mich machen kann.
Sonst wär doof.

Stoggy, ich hab dich lieb.
Ich wollts nur mal sagen.
Juhuuuu.

Ich kochte eben Blumenkohlsuppe, ob ihrs glaubt oder nicht, ich maaaag das Zeug.

Der Marco hat mir seinen Guitar-Jones geliehen, dann geh ich ma ebn meine Klimbim stimmen und ein neues Lied suchen dass ich spielen kann.

ja das wars eigentlich von mir.
mirs nämlich langweilig sonst würd ich das hier nicht schreiben.

tuuuuuuuuuuuuuuuuut
gitarre1

24
Okt
2006

Hallo Welt!

Sarah fragt sich manchmal viele Dinge. Als erstes,warum sie manchmal in der dritten Person von sich redet.
Mhm. Vielleicht um die Welt etwas objektiver zu betrachten als sonst. Kann ja sein.
Ich frage mich, warum ich ehrlich sein soll und wenn ichs dann bin, niemand hören will, was ich zu sagen habe.
Warum ich immer fröhlich sein soll.
Wenn ichs nicht bin dann bin ichs eben nicht.
Naja und manchmal bin ichs und kenn den Grund dafür nicht.
Ich glaub das könnte man aber eher albern nennen.
So wie heute in Mathe, wo meine Hand das Gerücht schon vor mir kannte. Ja das war in dem Moment furchtbar witzig für mich.
Meine Fresse hatte ich einen Spaß.
Ok, was frag ich mich noch.
Warum ich mich immer benachteiligt fühle.
Und ob ichs vielleicht sogar bin. Oder fühl ich mich nur so.
Die Frage stell ich mir glaub ich am öftesten.
Gehts mir wirklich richtig scheiße, bin ich wirklich ma echt arm dran oder stell ich mich nur an?
Und hab ich überhaupt ein Recht dazu?
Bin ich manchmal zu ehrlich?
Oder nicht?
Was ist ein normales Leben?
Was verdiene ich?
Was nicht?
Was soll ich tun?
Nicht das ich jetzt nicht in der Lage wäre selber nachzudenken, aber manchmal verzweifel ich an diesen Fragen.
Wollt ich nur gesagt haben.
Warum geht es dir schlecht und denen gut
Glück gibt es überall, bestimmt auch hier
Es liegt an dir

Liegt es an mir?
Wie kann das sein.
Wie kann ich dafür verantwortlich sein mir Glück zu "beschaffen", wenn ich nicht kontrollieren kann wann es wieder vorbei ist.
Versteh ich nicht.
Mhm.
Wenn man nicht drüber nachdenkt, ist das Leben gar nicht so scheiße.
Man darf nur nicht drüber nachdenken.
So ist das Leben.
Shit Happens.
Zwei meiner wunderschönene Weisheiten.
Kann man negativ sehn, muss man aber nicht.
Dafür müsste man ja erstmal wieder nachdenken ;)

Dies ist, glaube ich, die Fundamentalregel allen Seins: Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders.

Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

21
Okt
2006

If someone said three years from now...

Dem schönsten Pferd auf der Welt...
Ich liebe dich Süße, ich werde dich nie vergessen.
i-ll-keep-you-locked-in-my-head
Nichts wird dich jemals ersetzen können.
Danke für die schöne Zeit mit dir.

2
Okt
2006

I´ve got another confession to make

I´m your fool.

Manchmal muss man wissen was einem am wichtigsten ist.
Wen man wirklich liebt.
Manchmal muss man dafür auch schonmal was riskieren.
Seinen Stolz zum Beispiel.
Oder seinen Verstand.
Oder beides.
Manchmal muss man sein Leben auch einfach mal in Ruhe laufen lassen.
Vielleicht regelt sich dann alles von alleine.
Besonders mit dem netten Freund Schicksal an der Seite.

Everyone`s got their chains to break
Holding you

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