31
Jan
2013

Dumdidum

Die Püfungstermine sind gut verteilt.
Es geht mir wieder besser.

Ich mag das Studium.
Vielleicht gewöhn ich mich auch bald daran nicht zu arbeiten.
Das vermiss ich doch schon ziemlich arg.

Und Hunde vermiss ich auch.
Aber mit Mio in den Park ist auch nicht schlecht als Ersatz.

Mal schauen wie es weitergeht.

28
Jan
2013

Abstand

Mich auf etwas einzulassen, macht mir Angst.

Manchmal tu ich es trotzdem. Und dann macht es mich glücklich.
Also wozu die Angst?

Und wozu gerade die Angst vorm Schlafen?
Ich bin seit über 6 Stunden hundemüde und trau mich trotzdem nicht ins Bett zu gehen.
Irgendwas scheint mich traurig zu machen.
Wenn ich nur wüsste, was das ist.

27
Jan
2013

Nanana

ganz schön in Redelaune heute.

Seltsam.
Manchmal denk ich, dass ich manchmal ununterbrochen
über den Mist in meinem Kopf rede,
um ihn ein bisschen besser zu verstehen.
Um vielleicht selber die Dinge zu verstehen, die ich anderen erkläre.

Wahrscheinlich ist das gar nicht so falsch. Ich könnte wahrscheinlich jeden Tag telefonieren.
Auch Dinge die in Lehrbüchern stehen sind gar nicht so falsch.
Wenn ich jemanden mag, neige ich dazu ihn aufsaugen zu wollen. Quatsch, Blödsinn.
Ich neige nicht dazu. Ich will.
Und ich will mich selber auflösen. Warum? ist hier eine gute Frage.
Beziehungen waren bisher immer eine Möglichkeit mir selbst zu entkommen.
Verantwortung abzugeben. Wegzuschmeißen.
Vielleicht weil mir die Last manchmal zu schwer wird.
Ich hab ein ganz diffuses Gefühl mir selbst gegenüber.
Ich find es immernoch schwer zu sagen, was ich mag, was mich begeistert, wer ich bin, was ich kann.
Meine Grenzen wahrzunehmen. Meine Gefühle wahrzunehmen.
Zu unterscheiden zwischen Wollen und Brauchen. Normal und mal wieder ausgeartet.

Ich hab ein besonderes Talent dafür mich selbst zu verarschen.
Ob das darin besteht meine Milch in den Schrank zu den Tassen zu stellen,
mich zum fünften Mal morgens nass zu machen, weil das blöde Wasser nicht aus dem Hahn,
sondern aus dem Duschkopf über mir kommt,
oder weil mein Unterbewusstsein plötzlich eine Krise ausgearbeitet hat von der ich gar nichts wusste.

Eine Beziehung war für mich immer eine Hilfe.
Leider oft auch in erster Linie. Nur war mir das genauso oft gar nicht bewusst. s.o.

Wer wünscht sich ab und zu nicht sich in offene Arme fallen lassen zu können und aufgefangen zu werden?
Ich vergess nur manchmal mit welcher Wucht ich falle.
Und dass es viel schwerer ist bei dem Gewicht wieder hoch zu kommen, als einfach stehen zu bleiben.

Aber seit ich das weiß, ist es schwerer offen zu sein.
Weil die Versuchung zu fallen einfach zu groß ist.
Aber das Schlimmste daran ist ja, dass die Kontrolle darüber sich mir so oft entzieht.

Auf der Suche nach der goldenen Mitte...

26
Jan
2013

Lalalalalove it

Spüüüüüüüüüüüüüle

ist angeschlossen. Yeah.

Vielleicht sollte ich ein Lied darüber schreiben...
Vielleicht sollte ich es lassen.

Heute war ein guter Tag.
Flitzi war im Schnee.

Morgen wird bestimmt auch gut.

Ich sollte mehr Physik lernen.
Aber Zoologie macht etwas mehr Spaß und muss ja auch rein.
Ach, wird schon alles klappen.

Ich esse jetzt Grießbrei. Mjammi.

Anmerkung

zu meinen Nachbarn: Vielleicht drehen sie ja auch Pornos?

25
Jan
2013

Hey lieber Zufall

Warum hab ich immer Sex-Nachbarn?
Hat jeder sowas?
Naja, seit er jeden Abend/Nacht stundenlang rumvögelt, veranstaltet er wenigstens nicht mehr so viele Trampelpartys.
Vielleicht hat das therapeutischen Nutzen.
An das Trampeln hatte ich mich aber schon gewöhnt.
Das war wenigstens ein einheitlicher Ton, den man ausblenden konnte.
Die Uhs und Ahs in Tonlagen und Lautstärken größtmöglicher Variation sind da schon kniffliger...

24
Jan
2013

Der Nächste (Satz) Bitte!

Manche Themen sind für mich schwierig.
Da brauch ich ab und zu schon mal länger, um darüber zu sprechen.
Die Hemmung verläuft dann etwa wie ein Spannungs-Dehnungs-Diagramm.
Kommt es zum Bruch, krieg ich dann auch ein Wort raus.
Würgt man mich aber genau in dem Moment ab, hinterlässt man nur eine irreversible Verformung.
Und ne Menge innere Spannung. Bei mir zumindest.

Und dann zieh ich mich schlagartig in mein Schneckenhaus zurück.
Und komm was das Thema angeht wahrscheinlich länger nicht mehr raus.
Schwupps, weg isse...

23
Jan
2013

Grübel Grübel

Eigentlich hab ich nicht genug Geld um meine Wohnung zu bezahlen.
Oder um Flitzi zu bezahlen.
Aber auf die Wohnung kann ich eher verzichten.

Ich würd auch viel lieber in einer WG wohnen, als so alleine.
Aber fast niemand sucht seinen neuen Mitbewohner drei Monate im Vorraus.
Und eine Neue gründen, kann ich im Moment ohne vorher Jemanden zu finden, einfach nicht.
Dafür hab ich nicht genug Geld.
Aber jemanden ohne Wohnung zu finden ist immer schwer.

Also, was tun?
Abwarten bis ein Wunder geschieht?
Oder Wohnung kündigen und hoffen, dass es schon irgendwie klappen wird,
auch wenn ich wieder unzufrieden wär?
Ich weiß es nicht.
Eigentlich hab ich auch kein Geld mehr für nen Umzug.
Pech gehabt.

Das heißt wohl fürs erste kürzer treten im Feiern, Essen etc.
Und hoffen, dass ich nen kurzen Job finde, der mir genug Geld einbringt.
Oder anfangen am Wochenende zu arbeiten.
Aber das will ich eigentlich nicht.
Mal sehen wie lange es noch dauert bis ich keine Wahl mehr habe.

*Edit 00:53 Mensch, da hab ich doch den Nachhilfe-Babysitten-Kram einfach vergessen. Wie konnte das nur passieren?

22
Jan
2013

Schwupps

Seltsames Gefühl.
Manchmal muss man gar nicht reden, um bestimmte Dinge los zu werden.
Manchmal muss man einfach nur wissen, dass es jemanden gibt, der zuhört.

Manchmal weiß ich immernoch nicht, worauf ich mich eigentlich einlasse.
Das macht mir Angst.
Warum?
Schwer zu sagen.
Vielleicht, weil ich im Verstecken mehr Erfahrung habe, als im Zeigen.
Alles Unbekannte macht doch auf irgendeine Art Angst oder?

Obwohl ich nach so langer Zeit Brainfuck langsam dran gewöhnt sein müsste.
Bin ich aber nicht.
Wenn ich mit Mr. T nicht geredet habe, machte das nichts. Er wurde trotzdem bezahlt.
Er hatte wahrscheinlich nicht das Gefühl, dass ich ihn ausschließe.
Manchmal will ich mich selber nicht mit dem Thema auseinandersetzen, weil ich Angst davor habe, dass es mich wieder einsaugt.
Eine Mrs. T meinte mal zu mir, dass ich so sein kann, wie ich will, als es darum ging, wer ich eigentlich bin.
Ich will nur aus Sonnen-Seite bestehen. Ich will die Schatten nicht mehr.
Ich hab Angst ihnen wieder Macht zu geben, wenn ich darüber spreche.
Vielleicht bewirkt auch genau das nur das Gegenteil.

Es gibt ein paar Grundsätze, die man über mich wissen sollte.
Ich müsste jetzt überlegen, um alle zusammen zu kriegen.
Und ich weiß auch nicht, welcher davon der Wichtigste ist.
Ich weiß auch nicht, ob sie je verschwinden werden oder ich nur lerne sie noch besser zu verstecken.

Einer davon ist: Ich bin nichts wert.

Das bestimmt einen großen Teil meines Denkens.
Und oft lass ich Andere nicht an mich heran, weil ich Angst habe, dass es ihnen dann auch auffällt.
Wenn ich jemanden von mir fernhalte, dann um denjenigen zu schützen.

Der nächste ist: Ich zerstöre alles um mich herum.

Das sollte für den Anfang reichen.

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