Entscheidungen
Meistens sind die Entscheidungen am Einfachsten, die einem abgenommen werden können.
Und meistens sind die Entscheidungen am Schwersten, die man ganz alleine fällen muss.
Ich habe nie eine Vorabifete gehabt.
Ich hab mich dagegen entschieden.
Ich könnte jetzt studieren, aber ich tu es nicht.
Weil ich mich dagegen entschieden habe.
Ich könnte auch jetzt noch Vorabifeten feiern, aber ich habe mich auch dagegen entschieden.
Weil ich mein eigenes Leben wollte, weil ich ein Leben wollte, das den Namen verdient.
Ob ich das gefunden habe, weiss ich nicht.
Aber ich weiss, dass jede Entscheidung gute und schlechte Seiten hat.
Und manchmal Konsequenzen, die man nicht vorhersehen kann.
Gute oder schlechte.
Ich hab es aufgegeben meine Entscheidungen mit dem Kopf fällen zu wollen.
Das hat mich immer unglücklich gemacht.
Mein Bauch war auch nie der Netteste.
Ich weiß nicht, wie das gehen soll.
Entscheidungen zu treffen.
Man tut es, oder man lässt es.
Aber meistens ist man, egal wofür man sich entscheidet, nach der Entscheidung besser dran, als wenn man sie ewig vor sich herschiebt.
Egal wie schlimm es kommt, man hat immer Gewissheit.
Schlechte oder sehr schlechte, gute oder sehr gute Konsequenzen, das entscheidet das Leben.
Ich glaube auch daran, dass wir die Kontrolle darüber haben. In einem gewissen Rahmen.
Wir sind einfach zu viele Menschen auf diesem Planeten.
Man kann nicht alles einplanen, vorhersehen oder beeinflussen.
Den Rest ausserhalb unseres Handlungsspielraums, schreibt das Leben, der Zufall, das Schicksal, Gott oder was auch immer.
Es geht viel mehr darum, wie wir damit zurechtkommen.
Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden,
als die Dunkelheit zu verfluchen.
Konfuzius
Und meistens sind die Entscheidungen am Schwersten, die man ganz alleine fällen muss.
Ich habe nie eine Vorabifete gehabt.
Ich hab mich dagegen entschieden.
Ich könnte jetzt studieren, aber ich tu es nicht.
Weil ich mich dagegen entschieden habe.
Ich könnte auch jetzt noch Vorabifeten feiern, aber ich habe mich auch dagegen entschieden.
Weil ich mein eigenes Leben wollte, weil ich ein Leben wollte, das den Namen verdient.
Ob ich das gefunden habe, weiss ich nicht.
Aber ich weiss, dass jede Entscheidung gute und schlechte Seiten hat.
Und manchmal Konsequenzen, die man nicht vorhersehen kann.
Gute oder schlechte.
Ich hab es aufgegeben meine Entscheidungen mit dem Kopf fällen zu wollen.
Das hat mich immer unglücklich gemacht.
Mein Bauch war auch nie der Netteste.
Ich weiß nicht, wie das gehen soll.
Entscheidungen zu treffen.
Man tut es, oder man lässt es.
Aber meistens ist man, egal wofür man sich entscheidet, nach der Entscheidung besser dran, als wenn man sie ewig vor sich herschiebt.
Egal wie schlimm es kommt, man hat immer Gewissheit.
Schlechte oder sehr schlechte, gute oder sehr gute Konsequenzen, das entscheidet das Leben.
Ich glaube auch daran, dass wir die Kontrolle darüber haben. In einem gewissen Rahmen.
Wir sind einfach zu viele Menschen auf diesem Planeten.
Man kann nicht alles einplanen, vorhersehen oder beeinflussen.
Den Rest ausserhalb unseres Handlungsspielraums, schreibt das Leben, der Zufall, das Schicksal, Gott oder was auch immer.
Es geht viel mehr darum, wie wir damit zurechtkommen.
Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden,
als die Dunkelheit zu verfluchen.
Konfuzius
puusteblume - 22. Jan, 17:55
