To be or not to be
Wenn ich mir nicht eingestehe, dass ich krank bin, muss ich mich nicht damit auseinandersetzen.
Dann muss ich nicht darüber nachdenken, wie ich damit umgehen sollte.
Wie ich mir helfen könnte.
Ohne eine Diagnose war das Leben leichter, da musste ich das nicht zusätzlich noch verdrängen.
Ich weiss, dass das nicht gut ist, aber im Moment kann ich nicht anders.
Wer weiss warum.
Vielleicht auch weil ich Angst habe.
Zuzugeben nicht klarzukommen.
Mich für die Krankheit zu entscheiden, um sie zu bekämpfen.
Vielleicht weil ich mir nicht eingestehen will, dass etwas mit mir nicht in Ordnung ist, dass ich vielleicht sogar als behindert eingestuft werden könnte.
Vielleicht weil ich Angst habe, nicht mehr rauszukommen, in dem aufzugehen, was ich eigentlich bekämpfen sollte.
Ich versuche alles um es aus meinem Leben rauszuhalten.
Es ist schon zu viel für mich das gleiche Telefon wie in der Klinik in der Wohnung zu haben.
Etwas zu sehen, ein Bericht, ein Arm, der meiner sein könnte, zu hören, das C. was tut und ich es einfach nicht schaffe, dass er ohne Probleme zugeben kann, was mit ihm los ist, ist manchmal wie ein Schlag ins Gesicht.
Ich hab immer das Gefühl, ich muss mich für die Krankheit oder fürs Leben entscheiden.
Das eine durch das andere zu erreichen trau ich mir nicht zu.
Ich hoffe ich komm noch so lange zurecht, wie es sein muss.
Ich weiss, dass ich letztendlich so wieder nur in der Klinik lande, aber das macht mir nichts aus.
Schließlich war das bis jetzt mit die beste Zeit in meinem Leben.
Und ich würde wahrscheinlich nur der Statistik entsprechen.
Aber dafür müsste ich mich erstmal damit abfinden.
Kreisel, kreisel kleiner Kreis.
Dann muss ich nicht darüber nachdenken, wie ich damit umgehen sollte.
Wie ich mir helfen könnte.
Ohne eine Diagnose war das Leben leichter, da musste ich das nicht zusätzlich noch verdrängen.
Ich weiss, dass das nicht gut ist, aber im Moment kann ich nicht anders.
Wer weiss warum.
Vielleicht auch weil ich Angst habe.
Zuzugeben nicht klarzukommen.
Mich für die Krankheit zu entscheiden, um sie zu bekämpfen.
Vielleicht weil ich mir nicht eingestehen will, dass etwas mit mir nicht in Ordnung ist, dass ich vielleicht sogar als behindert eingestuft werden könnte.
Vielleicht weil ich Angst habe, nicht mehr rauszukommen, in dem aufzugehen, was ich eigentlich bekämpfen sollte.
Ich versuche alles um es aus meinem Leben rauszuhalten.
Es ist schon zu viel für mich das gleiche Telefon wie in der Klinik in der Wohnung zu haben.
Etwas zu sehen, ein Bericht, ein Arm, der meiner sein könnte, zu hören, das C. was tut und ich es einfach nicht schaffe, dass er ohne Probleme zugeben kann, was mit ihm los ist, ist manchmal wie ein Schlag ins Gesicht.
Ich hab immer das Gefühl, ich muss mich für die Krankheit oder fürs Leben entscheiden.
Das eine durch das andere zu erreichen trau ich mir nicht zu.
Ich hoffe ich komm noch so lange zurecht, wie es sein muss.
Ich weiss, dass ich letztendlich so wieder nur in der Klinik lande, aber das macht mir nichts aus.
Schließlich war das bis jetzt mit die beste Zeit in meinem Leben.
Und ich würde wahrscheinlich nur der Statistik entsprechen.
Aber dafür müsste ich mich erstmal damit abfinden.
Kreisel, kreisel kleiner Kreis.
puusteblume - 31. Aug, 19:52

stand da nur so am rand. dumdidum.
#
übrigens, mal allgemein gesprochen.
ich weiss nicht ob das leben ohne diagnosen "einfacher" oder "leichter" ist.