22
Jan
2013

Schwupps

Seltsames Gefühl.
Manchmal muss man gar nicht reden, um bestimmte Dinge los zu werden.
Manchmal muss man einfach nur wissen, dass es jemanden gibt, der zuhört.

Manchmal weiß ich immernoch nicht, worauf ich mich eigentlich einlasse.
Das macht mir Angst.
Warum?
Schwer zu sagen.
Vielleicht, weil ich im Verstecken mehr Erfahrung habe, als im Zeigen.
Alles Unbekannte macht doch auf irgendeine Art Angst oder?

Obwohl ich nach so langer Zeit Brainfuck langsam dran gewöhnt sein müsste.
Bin ich aber nicht.
Wenn ich mit Mr. T nicht geredet habe, machte das nichts. Er wurde trotzdem bezahlt.
Er hatte wahrscheinlich nicht das Gefühl, dass ich ihn ausschließe.
Manchmal will ich mich selber nicht mit dem Thema auseinandersetzen, weil ich Angst davor habe, dass es mich wieder einsaugt.
Eine Mrs. T meinte mal zu mir, dass ich so sein kann, wie ich will, als es darum ging, wer ich eigentlich bin.
Ich will nur aus Sonnen-Seite bestehen. Ich will die Schatten nicht mehr.
Ich hab Angst ihnen wieder Macht zu geben, wenn ich darüber spreche.
Vielleicht bewirkt auch genau das nur das Gegenteil.

Es gibt ein paar Grundsätze, die man über mich wissen sollte.
Ich müsste jetzt überlegen, um alle zusammen zu kriegen.
Und ich weiß auch nicht, welcher davon der Wichtigste ist.
Ich weiß auch nicht, ob sie je verschwinden werden oder ich nur lerne sie noch besser zu verstecken.

Einer davon ist: Ich bin nichts wert.

Das bestimmt einen großen Teil meines Denkens.
Und oft lass ich Andere nicht an mich heran, weil ich Angst habe, dass es ihnen dann auch auffällt.
Wenn ich jemanden von mir fernhalte, dann um denjenigen zu schützen.

Der nächste ist: Ich zerstöre alles um mich herum.

Das sollte für den Anfang reichen.

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