Zum leben braucht man nicht viel:
- Essen
- Trinken
- Ein Dach überm Kopf (wenn überhaupt)
Zum Leben hingegen fehlt dafür noch einiges.
Stell dir vor, du wirst in eine Zelle gesperrt und das freiwillig, weil dir versprochen wurde, was du nie bekommen hast.
Und dafür hast du alles andere aufgegeben.
Inzwischen hast du es teilweise wieder aufgebaut, anderes hast du für immer verloren.
Nur die Zelle
gibt es immernoch.
Sie gibt dir noch die Luft zum Atmen, nur die zum Leben fehlt.
nicht mehr viel.
Ich weiss nicht wieso. Ich weiss nur dass ich es in letzter Zeit auch vermeide nachzudenken.
Ich will nicht darüber nachdenken, was alles geschehen ist.
Ich will nichts davon beurteilen.
Ich weiss nicht was davon mich zu dem gemacht haben, was ich bin und was davon mich nur aufgehalten hat.
Wer weiss schon was man alles aushalten muss und was man genießen darf.
Ich weiss es nicht aber vielleicht werde ich es herausfinden.
Aber indem ich lebe und nicht indem ich darüber nachdenke.
Ja ich war in Düsseldorf un hab getz neue Lieblingssocken.
Meine Alten hatten sich Karneval sehr unauffällig von mir verabschiedet.
Neue Unterwäsche hab ich auch. Sehr schick :)
Un ganz klar.
Ein neues Haarband.
Das wars aber auch schon.
Danach folgte nur noch die Sponsoren Nacht in der Rocke.
Und mir wurde folgender Spruch um einiges klarer:
Der nächste Morgen kommt bestimmt.
Ich mag keinen Alkohol mehr.
Aber der Eimer ist jetzt mein neuer bester Freund.
Nunja, der Sommer den ich mir so sehnsüchtig gewünscht hab ist anscheinend endlich da.
Mir ist heute wieder um einiges klarer geworden, wie oft man sich fragen muss, was einen wirklich glücklich macht.
Und wie viel man dafür aufgeben kann.
Manchmal kann man einfach nicht alle Träume verwirklichen.
Nur woher soll ich wissen welchen?
Ja manchmal wünscht man sich, die Welt durch die Augen einer anderen Person sehen zu können.
Und man fragt sich ob man eigentlich auch so mit Scheuklappen durch die Welt läuft.
Schade.
Pupsi war draussen:
Und das war wieder ein sinnloser Beitrag zu eurer Langeweile :)
ich wär krank.
So mit Bauchschmerzen und Kopfschmerzen.
Und den ganzen Tag im Bett liegen.
Aber zum Glück hab ich meinen Kopf noch...
Und wer Sicherheit im Straßenverkehr groß schreibt wird ihn wohl auch behalten. Also äußerlich auf jeden Fall.
Ach ja, neee da muss man sich nicht schämen.
Man muss es natürlich nicht mögen. Zwingt einen ja keiner...
Naja, jedenfalls wirds langsam wirklich Sommer was mich ein wieder ein bisschen dran erinnert hat.
Die Klamotten fand ich aber schon immer bescheuert :D
Hatte früher noch Stil.
Wenn ich so an
Die Fantastischen Vier
Fettes Brot
Blumentopf
Ferris MC
Massive Töne
Freundeskreis
Absolute Beginner
Samy Deluxe
Afrob
usw.
denke.
Da muss man sich nicht schämen sowas zu hören oder gehört zu haben. Oder viele Texte auswendig zu können.
Fortsetzung folgt...
Manchmal bin ich einfach nicht in der Lage darüber nachzudenken, was ich fühle.
Manchmal will ich das auch gar nicht.
Manchmal will ich darüber reden.
Meistens hab ich Angst davor.
Manchmal hab ich das Gefühl damit nur alles noch schwerer zu machen.
Manchmal hab ich das Gefühl, es ist egal was ich tue, es ist sowieso falsch.
Manchmal hab ich Angst vor mir selber.
Manchmal bereue ich Dinge, die ich getan habe.
Manchmal habe ich Angst wieder kämpfen zu müssen und doch wieder zu verlieren, um dann am Ende zu erfahren, dass ich nie eine Chance hatte.
Manchmal kann ich meine Tränen nicht erklären.
Manchmal ist man nicht allein und hat nicht die Berechtigung sich so zu fühlen.
Manchmal ist man glücklich.
Und fühlt sich trotzdem von der Welt im Stich gelassen.
Alles ohne Berechtigung.
Whatever.
Habe heute das erste Eis in diesem Jahr gegessen. Mjamm mjamm.
Ab heute kann ich meine Facharbeit mal gepflegt am ... lecken.
ch was sol ich noch sagen. es ist tolles wetter, meine Probleme becshränken sich auf die Ferienplanung und mein Leben ist auch sonst immer passend zum Wetter.