5
Nov
2008

hey leben

was hast du eigentlich gegen mich dass ich dir dauernd hinterherrennen muss?

das ist auf dauer anstrengend.

ach und richte der freude aus, dass ich nichts gegen sie habe, sie könnte mal wieder öfter vorbei schauen.

ich lauf doch nicht jedem hinterher.

sprachlos

war ich heute mal wieder von 16-18 uhr.
nur 2 stunden.

ich bins immernoch. kann nichts in worte fassen. und habe angst.
wovor weiss ich nicht.
weiss nicht wie lange ich das noch durchhalte.
könnte kotzen.
über mich.

warum ich diese sätze im kopf habe?
weil ich daran glaube.
welche sätze?
sind in meinem kopf.
und die werde ich dort auch nicht rauslassen.
wenn man es ausspricht ist es etwas anderes, als wenn man es denkt.

wenn ich alles sagen würde, könnt ich nicht mehr kontrollieren, ob man mich mag oder nicht.
das hört sich vielleicht hart oder arrogant an, aber ich kann einschätzen was ein mensch hören will und wie er es hören will.
nicht weil ich hellseher bin, sondern weil ich sensibel beobachte.
verhalten beobachte und daraus auf bedürfnisse schließe.
deswegen rede ich in ersten zusammentreffen selten.
erst muss ich herausfinden was man von mir erwartet.

ja ich weiss dass das nicht gut ist.
ich sollte mich nicht so verhalten wie andere mich gerne hätten, sondern so wie ich gern sein würde.
aber ich weiss nunmal nicht wie ich sein möchte.
bin noch dabei mich heranzutasten.
aber durch äußerlichkeiten verändert sich nicht mein gefühl zu mir selbst.
und das ist ein ziemlich negatives.

mal sehen was diese scheiß analyse mir bringt.
ich bin bockig.

gute nacht.
oder guten abend.
so spät ist es ja noch nicht.

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