Searching
ich hätte es auch "Auf der Suche" nennen können. Aber das beschreibt es nicht so treffend, wie dieses eine Wort.
Ich könnte es auch "nach mir" nennen.
Aber "for myself" trifft es eher.
Weil es irgendwo auch die Doppelbedeutung hat.
Weil ich es eben für mich tue. Nicht nur nach mir.
Es ist schwer etwas zu finden, wenn man keine genaue Vorstellung davon hat, was das eigentlich sein soll.
Wenn man es einschränken kann, aber das wahrscheinlich nur so stark, dass es auf nichts mehr passt.
Ich weiss nicht wonach ich suchen soll.
Ich weiss nicht was ich finden will.
Ich weiss nicht was passiert, wenn ich etwas finde, was ich so nicht finden will.
Ich schätze, dann wird die Suche wohl eingeschränkt werden für einige Stunden, um mich so weiterzubringen.
Es klingt irgendwie paradox, aber ich habe schon so oft gemerkt, wie eine Sache, vor der ich mich am meisten gewehrt habe, mich in der Zeit meiner bewussten Ignoranz innerlich am meisten verändert hat.
Vielleicht muss ich manchmal daran erinnert werden, was ich eigentlich vor habe.
Es ist nie behauptet worden, es würde leicht werden.
Aber ich hätte auch nicht gedacht, dass es so schwer ist.
Etwas zu finden, an dem ich mich festhalten kann.
Etwas zu finden, dessen ich mir absolut sicher bin.
Etwas zu finden, das ich als meine Überzeugung erklären kann.
Etwas zu finden, das mich ausmacht.
Etwas zu finden, das mir sagt wie ich sein will.
Etwas zu finden, das mich einzigartig macht.
Vielleicht war ich naiv.
Vielleicht hatte ich die Hoffnung jemand könnte mir die Sache aus der Hand nehmen und das Ergebnis präsentieren.
Vielleicht ist es auch nur menschlich, vor der größten Frage, die mir die Existenzberechtigung vor mir entziehen kann, sobald ich sie stelle, so lage wie möglich davonzulaufen.
Mir vielleicht einzureden, ich würde etwas tun dafür, weil mir zu wirklichen Taten noch die Kraft fehlt.
Ich wünsche mir Mut.
Ich wünsche mir Kraft.
Ich wünsche mir etwas, das meine ewigen Zweifel tilgt.
Ich könnte es auch "nach mir" nennen.
Aber "for myself" trifft es eher.
Weil es irgendwo auch die Doppelbedeutung hat.
Weil ich es eben für mich tue. Nicht nur nach mir.
Es ist schwer etwas zu finden, wenn man keine genaue Vorstellung davon hat, was das eigentlich sein soll.
Wenn man es einschränken kann, aber das wahrscheinlich nur so stark, dass es auf nichts mehr passt.
Ich weiss nicht wonach ich suchen soll.
Ich weiss nicht was ich finden will.
Ich weiss nicht was passiert, wenn ich etwas finde, was ich so nicht finden will.
Ich schätze, dann wird die Suche wohl eingeschränkt werden für einige Stunden, um mich so weiterzubringen.
Es klingt irgendwie paradox, aber ich habe schon so oft gemerkt, wie eine Sache, vor der ich mich am meisten gewehrt habe, mich in der Zeit meiner bewussten Ignoranz innerlich am meisten verändert hat.
Vielleicht muss ich manchmal daran erinnert werden, was ich eigentlich vor habe.
Es ist nie behauptet worden, es würde leicht werden.
Aber ich hätte auch nicht gedacht, dass es so schwer ist.
Etwas zu finden, an dem ich mich festhalten kann.
Etwas zu finden, dessen ich mir absolut sicher bin.
Etwas zu finden, das ich als meine Überzeugung erklären kann.
Etwas zu finden, das mich ausmacht.
Etwas zu finden, das mir sagt wie ich sein will.
Etwas zu finden, das mich einzigartig macht.
Vielleicht war ich naiv.
Vielleicht hatte ich die Hoffnung jemand könnte mir die Sache aus der Hand nehmen und das Ergebnis präsentieren.
Vielleicht ist es auch nur menschlich, vor der größten Frage, die mir die Existenzberechtigung vor mir entziehen kann, sobald ich sie stelle, so lage wie möglich davonzulaufen.
Mir vielleicht einzureden, ich würde etwas tun dafür, weil mir zu wirklichen Taten noch die Kraft fehlt.
Ich wünsche mir Mut.
Ich wünsche mir Kraft.
Ich wünsche mir etwas, das meine ewigen Zweifel tilgt.
puusteblume - 23. Aug, 23:52
