SOOOOOOOOoooooo
Im Folgenden werde ich einige Kritikpunkte an mir bearbeiten.
Dafür möchte ich feststellen, dass alle Aussagen, die ich machen werde rein subjektiv sind, d.h. dass es sein kann, dass sie nicht richtig sind, weil mir z.B. nötiges Vorwissen, bzw. Sachzusammenhänge o.ä. nicht bekannt sind, oder ich einfach aus gemachten Erfahrungen schließe, welche andere nicht gemacht haben und somit womöglich anders schlußfolgern.
Damit hätten wir das hoffentlich geklärt.
Ich bitte um Verständnis.
Nötige Kommentare können nach meinen Ausführungen gerne abgegeben werden.
Es geht um folgende Kritikpunkte, welche mir bekannt sind.
Es kann durchaus sein, dass ich sie bewusst übertrieben darstelle, um ihre Bedeutung für mich deutlich zu machen.
Es kann ebenfalls sein, dass ich ein paar vergessen habe.
1.
Ich möchte, dass mein Freund auch mein bester Freund sein kann
2.
Ich bin zickig
3.
Ich tue nicht genug für unsere Beziehung
4.
Ich habe zu hohe Ansprüche
5.
Ich mach mir manchmal alles zu einfach
zu 1.)
Ich möchte damit anfangen die Eigenschaften zu definieren, die ein bester Freund bzw. eine beste Freundin haben sollte.
Ein bester Freund ist jemand, dem ich alles anvertrauen kann.
Ein bester Freund ist jemand, der für mich da ist, wenn ich Probleme habe.
Ein bester Freund ist jemand, dem ich total schwachsinnige Ideen erzählen kann, ohne dass er über mich lacht.
Ein bester Freund ist jemand, dem ich vertrauen kann.
Ein bester Freund ist jemand, der mir alles anvertraut.
Ein bester Freund ist jemand, für den ich da bin.
Ein bester Freund ist jemand, dem ich wichtig bin.
Ein bester Freund ist jemand, der mir wichtig ist.
Ein bester Freund denkt vielleicht sogar immer dasselbe wie ich.
Ein bester Freund ist jemand, der mir vertraut.
Ein bester Freund ist jemand, mit dem ich Spaß haben kann.
Ein bester Freund ist jemand, der Spaß mit mir hat.
Ich erlaube mir an dieser Stelle folgende Schlußfolgerungen:
Ich werde von meinem besten Freund gemocht, so wie auch ich ihn mag.
Ich werde von meinem besten Freund gebraucht, so wie ich auch ihn brauche.
Mein bester Freund vertraut mir, so wie ich auch ihm vertraue.
Nach reichlicher Überlegung bin ich zu dem Schluß gekommen, dass die Eigenschaften eines besten Freundes denen eines festen Freundes in den meisten, wenn nicht allen Punkten entsprechen.
(Ich habe mir die Freiheit genommen, die Eigenschaften eines festen Freundes nicht auch noch aufzuzählen.)
Dadurch bin ich der Meinung, dass es nicht abwegig ist, wenn der feste Freund auch gleichzeitig mein bester Freund ist, da ihm dadurch keine weitere nicht erfüllbare, wenn nicht sogar nötige, Aufgabe, bzw. kein weiterer Vorteil zu Teil wird.
Natürlich ist es trotzdem in keinster Weise falsch noch zusätzlich einen weiteren besten Freund zu haben, dem man gleichviel Bedeutung ,aber auf anderer Weise, zumißt.
Trotzdem sollte man darauf achten, seine Probleme trotzdem seinem Partner mitzuteilen, da diesem sonst womöglich nötiges Vorwissen fehlt und er somit eventuell zu hohe Ansprüche stellt, die aufgrund unserer Probleme dann nicht erfüllbar sind, was der Partner aber nicht weiss und somit eventuell von einer Vernachlässigung ausgeht.
Außerdem besteht die Gefahr, dass der Partner dann gewisse Veränderungen von mir nicht mitbekommt und somit das wohlbekannte "sich auseinanderleben" herbeigeführt wird.
zu 2.)
Mir ist aufgefallen, dass die Behauptung, ich sei "zickig", immer dann fällt, wenn ich versuche konstruktive Kritik zu äußern.
Kritik an einer Person wird meist geäußert, wenn der Kritiker eine bestimmte Absicht verfolgt. Die Intention, wenn man so will, des Kritikers kann einen Vorteil oder einen Nachteil des Kritisierten herbeiführen wollen.
Kritik führt meist nur zu einem Nachteil, wenn sie nicht genügend oder gar nicht begründet ist oder der Kritiker dem Kritisierten keine Freiheit zur eigenen Meinungsäußerung gibt. Ebenfalls nicht sinnvoll ist Kritik, die dem Kritisierten keine andere Möglichkeit des Handelns vorschlägt.
Das nennt man dann destrukitve Kritik.
Konstruktive Kritik zeigt dem Kritisierten andere Möglichkeiten des Handelns, die er nicht zwingend nutzen muss, welche ihm aber in gewisser Weise einen Vorteil verschaffen können.
Diese Form von Kritik wird begründet, was natürlich immer subjektiv geschieht, und gibt dem Kritisierten die Möglichkeit die Kritik zu kritisieren.
Es gibt jedoch Menschen, die den Unterschied von konstruktiver und destruktiver Kritik nicht kennen.
Sie haben Angst davor, dass jemand ihnen sagt, wie sie etwas besser machen könnten, bzw. fühlen sich in ihrem Ego gekränkt.
Manche denken auch Kritik sei Angeberei, dass man wisse, wie etwas besser gemacht würde oder der Versuch ihnen vorzuschreiben, was sie zu tun hätten.
Anders kann ich mir die Äußerung, ich sei "zickig" nicht erklären, als dass jemand, der dies behauptet nicht seine Vorteile in Kritik sieht, bzw. nicht in der Lage ist, seine Kritik an meiner Kritik niveauvoll mit Begründung zu artikulieren.
Als "zickig" wird jemand im Deutschen Wörterbuch definiert, wenn er unberechenbar oder launisch ist.
Als "launisch" bezeichnet man Personen, die willkürlichen Gefühlschwankungen ausgesetzt sind.
Kritik widerum ist etwas, das behauptet, überprüft und belegt werden muss. Dafür ist ein längerer Zeitraum nötig, welcher eine Willkür ausschließt.
Auch dass Kritik im besten Falle gut durchdacht ist und höchstwahrscheinlich an moralischen bzw. grundsätzlichen Vorstellungen ansetzt, schließt eine Willkür aus.
Ich habe nichts dagegen, wenn man mich als zickig bezeichnet, wenn man mir beweisen kann, dass dies der Wahrheit entspricht und mich auch davon überzeugen.
Ich werde dann weiter darüber nachdenken und eventuell mein Verhalten ändern,falls ich dies als sinnvoll erachten sollte.
Ich habe im moment keine Lust die weiteren Punkte zu bearbeiten, werde ich aber im Laufe des Tages nachholen.
Danke für die Aufmerksamkeit.
Ich werde es doch nicht nachholen. Irgendwie macht das alles keinen Sinn.
Dafür möchte ich feststellen, dass alle Aussagen, die ich machen werde rein subjektiv sind, d.h. dass es sein kann, dass sie nicht richtig sind, weil mir z.B. nötiges Vorwissen, bzw. Sachzusammenhänge o.ä. nicht bekannt sind, oder ich einfach aus gemachten Erfahrungen schließe, welche andere nicht gemacht haben und somit womöglich anders schlußfolgern.
Damit hätten wir das hoffentlich geklärt.
Ich bitte um Verständnis.
Nötige Kommentare können nach meinen Ausführungen gerne abgegeben werden.
Es geht um folgende Kritikpunkte, welche mir bekannt sind.
Es kann durchaus sein, dass ich sie bewusst übertrieben darstelle, um ihre Bedeutung für mich deutlich zu machen.
Es kann ebenfalls sein, dass ich ein paar vergessen habe.
1.
Ich möchte, dass mein Freund auch mein bester Freund sein kann
2.
Ich bin zickig
3.
Ich tue nicht genug für unsere Beziehung
4.
Ich habe zu hohe Ansprüche
5.
Ich mach mir manchmal alles zu einfach
zu 1.)
Ich möchte damit anfangen die Eigenschaften zu definieren, die ein bester Freund bzw. eine beste Freundin haben sollte.
Ein bester Freund ist jemand, dem ich alles anvertrauen kann.
Ein bester Freund ist jemand, der für mich da ist, wenn ich Probleme habe.
Ein bester Freund ist jemand, dem ich total schwachsinnige Ideen erzählen kann, ohne dass er über mich lacht.
Ein bester Freund ist jemand, dem ich vertrauen kann.
Ein bester Freund ist jemand, der mir alles anvertraut.
Ein bester Freund ist jemand, für den ich da bin.
Ein bester Freund ist jemand, dem ich wichtig bin.
Ein bester Freund ist jemand, der mir wichtig ist.
Ein bester Freund denkt vielleicht sogar immer dasselbe wie ich.
Ein bester Freund ist jemand, der mir vertraut.
Ein bester Freund ist jemand, mit dem ich Spaß haben kann.
Ein bester Freund ist jemand, der Spaß mit mir hat.
Ich erlaube mir an dieser Stelle folgende Schlußfolgerungen:
Ich werde von meinem besten Freund gemocht, so wie auch ich ihn mag.
Ich werde von meinem besten Freund gebraucht, so wie ich auch ihn brauche.
Mein bester Freund vertraut mir, so wie ich auch ihm vertraue.
Nach reichlicher Überlegung bin ich zu dem Schluß gekommen, dass die Eigenschaften eines besten Freundes denen eines festen Freundes in den meisten, wenn nicht allen Punkten entsprechen.
(Ich habe mir die Freiheit genommen, die Eigenschaften eines festen Freundes nicht auch noch aufzuzählen.)
Dadurch bin ich der Meinung, dass es nicht abwegig ist, wenn der feste Freund auch gleichzeitig mein bester Freund ist, da ihm dadurch keine weitere nicht erfüllbare, wenn nicht sogar nötige, Aufgabe, bzw. kein weiterer Vorteil zu Teil wird.
Natürlich ist es trotzdem in keinster Weise falsch noch zusätzlich einen weiteren besten Freund zu haben, dem man gleichviel Bedeutung ,aber auf anderer Weise, zumißt.
Trotzdem sollte man darauf achten, seine Probleme trotzdem seinem Partner mitzuteilen, da diesem sonst womöglich nötiges Vorwissen fehlt und er somit eventuell zu hohe Ansprüche stellt, die aufgrund unserer Probleme dann nicht erfüllbar sind, was der Partner aber nicht weiss und somit eventuell von einer Vernachlässigung ausgeht.
Außerdem besteht die Gefahr, dass der Partner dann gewisse Veränderungen von mir nicht mitbekommt und somit das wohlbekannte "sich auseinanderleben" herbeigeführt wird.
zu 2.)
Mir ist aufgefallen, dass die Behauptung, ich sei "zickig", immer dann fällt, wenn ich versuche konstruktive Kritik zu äußern.
Kritik an einer Person wird meist geäußert, wenn der Kritiker eine bestimmte Absicht verfolgt. Die Intention, wenn man so will, des Kritikers kann einen Vorteil oder einen Nachteil des Kritisierten herbeiführen wollen.
Kritik führt meist nur zu einem Nachteil, wenn sie nicht genügend oder gar nicht begründet ist oder der Kritiker dem Kritisierten keine Freiheit zur eigenen Meinungsäußerung gibt. Ebenfalls nicht sinnvoll ist Kritik, die dem Kritisierten keine andere Möglichkeit des Handelns vorschlägt.
Das nennt man dann destrukitve Kritik.
Konstruktive Kritik zeigt dem Kritisierten andere Möglichkeiten des Handelns, die er nicht zwingend nutzen muss, welche ihm aber in gewisser Weise einen Vorteil verschaffen können.
Diese Form von Kritik wird begründet, was natürlich immer subjektiv geschieht, und gibt dem Kritisierten die Möglichkeit die Kritik zu kritisieren.
Es gibt jedoch Menschen, die den Unterschied von konstruktiver und destruktiver Kritik nicht kennen.
Sie haben Angst davor, dass jemand ihnen sagt, wie sie etwas besser machen könnten, bzw. fühlen sich in ihrem Ego gekränkt.
Manche denken auch Kritik sei Angeberei, dass man wisse, wie etwas besser gemacht würde oder der Versuch ihnen vorzuschreiben, was sie zu tun hätten.
Anders kann ich mir die Äußerung, ich sei "zickig" nicht erklären, als dass jemand, der dies behauptet nicht seine Vorteile in Kritik sieht, bzw. nicht in der Lage ist, seine Kritik an meiner Kritik niveauvoll mit Begründung zu artikulieren.
Als "zickig" wird jemand im Deutschen Wörterbuch definiert, wenn er unberechenbar oder launisch ist.
Als "launisch" bezeichnet man Personen, die willkürlichen Gefühlschwankungen ausgesetzt sind.
Kritik widerum ist etwas, das behauptet, überprüft und belegt werden muss. Dafür ist ein längerer Zeitraum nötig, welcher eine Willkür ausschließt.
Auch dass Kritik im besten Falle gut durchdacht ist und höchstwahrscheinlich an moralischen bzw. grundsätzlichen Vorstellungen ansetzt, schließt eine Willkür aus.
Ich habe nichts dagegen, wenn man mich als zickig bezeichnet, wenn man mir beweisen kann, dass dies der Wahrheit entspricht und mich auch davon überzeugen.
Ich werde dann weiter darüber nachdenken und eventuell mein Verhalten ändern,falls ich dies als sinnvoll erachten sollte.
Ich habe im moment keine Lust die weiteren Punkte zu bearbeiten, werde ich aber im Laufe des Tages nachholen.
Danke für die Aufmerksamkeit.
Ich werde es doch nicht nachholen. Irgendwie macht das alles keinen Sinn.
puusteblume - 3. Okt, 21:18
